Unser Headliner ist in diesem Jahr:
IrishStew
Die sechs Musiker von IrishStew singen, spielen E-Fiddle, Mandoline, Bodhran, Schlagzeug, E-Cello und Gitarre.
Jeder Song wird auf ganz eigene und außergewöhnliche Weise interpretiert. So werden daraus treibende Folk-Rock-Songs, schmachtende Balladen und virtuose zum Mittanzen fordernde Instrumentals. Die Verbindung von E-Cello, E-Geige und Schlagzeug mit klassischen keltischen Instrumenten wie Mandoline, Gitarre und Bodhran, dazu der mehrstimmige Gesang kreiert einen unverwechselbaren eigenständigen Sound. Dazu gesellt sich bei jedem Konzert eine intensive Atmosphäre, die keinen Zuhörer unberührt lässt. Kleine Geschichten und spontane Geistesblüten des Sängers Günter Koch sorgen für Spaß. Die fröhliche Stimmung auf der Bühne überträgt sich nach wenigen Takten auf das Publikum, welches nur zu gerne ausgelassen jeden Schabernack mitmacht.
IrishStew sind:
Imke Frobeen – Cello. Sie streichelt die Sinne und rockt das Cello
Klaus Gresista – Guitar. Er bringt die Rhythmusgitarre auf den Punkt, Fingerpicking vom Feinsten
Birgit Heydel – Fiddle. Zuständig für sanfte Klänge & rauchende Saiten
Stefanie Horn – Vocals. Diese Stimme geht unter die Haut
Ingo Meyer - Drums. Zuständig für den guten Rhythmus, coole Beats & Twirling stix
Günter Koch - Vocals, Mandolin. Ist der packende Frontmann, rau und direkt

Einer muß ja den Anfang machen!
Den "Opener" bei der 4. Auflage von Folk im Park
am 16.7.2011
bestreitet der gebürtige Engländer
Alan Green aus Soest.

Seine Aufgabe: Dem Publikum einheizen!
Danach geht es Schottisch weiter.
16 Männerbeine in Kilts gehören zur Band PIPERMINT aus Schermbeck.

„Für mich ist PIPERMINT die deutsche Ausgabe der bekannten schottischen Band „Red Hot Chilli Pipers“. Die Band ist musikalisch absolut Topp und außerdem ein echter Hingucker“, freut sich Mathias Marx, Bandbetreuer des Folk im Park-Teams über die Verpflichtung.
Die Formation ist mit zwei Dudelsäcken, E-Gitarre, E-Bass, Drumset, schottischer Snaredrum, Tim-Tom und Bassdrumm besetzt und spielt traditionelle schottische Stücke, wie „Rowan Tree“, „Amazing Grace“ und „Scotland The Brave“ im Rock and Roll Stil, aber auch Coverversionen von bekannten Klassiker wie „We Will Rock You“ von Queen und „No Woman No Cry“ von Bob Marley.
„Musikalisch geht da richtig was ab“, ist sich Mathias Marx sicher, „zumal das Programm mit einem tollen Drumsolo der vier Drummer abgerundet wird.“
